Gestern geschah an einer Realschule in Winnenden. Der 17 Jährige Tim K. erschoss 9 Schüler, davon 8 Weiblich, sowie weitere 15 Menschen, wie auch sich selbst. Er flüchtete 40 km bis nach Wendlingen. Es ist echt traurig da sowas passiert ist. Ich war richtig geschockt als ich davon erfahren. Man sieht auch das Erfurt 2002 leider kein Einzelfall gewesen ist.
In Gedenken an die Opfer sowie deren Familien, Angehörigen, Freunde zünde ich Symbolisch eine Kerze an:
„Irgendwo im heißen Sand,
in einem unberührten Land,
tief im Tal, wo der weiße Adler kreist,
liegt ein sagenhafter Ort,
von dort will niemand wieder fort.
Hier herrscht Frieden,
hier weht ein guter Geist.“
Mit diesen Zeilen fängt der erste Song des Musicals „Der Schuh des Manitu“ an.
Dieses Musical habe ich am 24. Februar um 19:30 Uhr im Theater des „Wilden“ Westen angeschaut und möchte euch hier meine Meinung zum Musical schildern.
Am Anfang habe ich mir von dem Musical nicht allzu viel versprochen, doch mit beginn der Aufführung hat sich meine Meinung geändert. Ich war vom ersten Moment an begeistert vom Flair des Musicals. Die Kulissen waren gut ausgewählt und es gab sogar auf der Leinwand 3D-Effekte womit die Prärie und Co. dargestellt wurde.
Die Darsteller wurden gut ausgewählt und bringen den Flair des Filmes Perfekt rüber. Auch der bayrische Dialekt von Ranger und Abahachi wurden mit ins Musical eingebaut. An einigen Stellen des Musicals versteht man auch die Story besser als im Film. Es wird etwas mehr auf bestimmte sachen eingegangen die im Film zu kurz gekommen sind. Zum Beispiel die Stelle als Falscher Hase von Santa Maria erschossen wurde. Im Musical sieht man Abhachi wie er Falscher Hase Ohrfeigt damit er aus seinem „Schlaf“ erwacht und diesem Moment kommt dann der Häuptling Listiger Lurch mit seinem Stamm und sieht Abahachi wie er Falscher Hase Ohrfeigt und somit des Todes beschuldigt wird.
Der Rest des Musicals wurde an den Film angepasst. Bis auf wenige Ausnahmen.
Im großen und ganzen ist das Musical eine perfekte Umsetzung des Filmes geworden und ich muss zugeben, das mir nach dem Musical der Film nicht mehr so gut gefällt.
Die Musik im Musical ist einfach nur genial. Die Lieder kann man recht schnell mitsingen und es kommt gute Stimmung auf. Wie z. B. bei dem Lied „Ich trinke Ouzo“ es gibt auch etwas traurigere Lieder wie „Wieder mal am Marterpfahl“, diese beiden Lieder sind auch meine persönlichen Lieblingslieder und ich kann jeden den Kauf der CD nur empfehlen, auch wenn man das Musical nicht gesehen hat.
Wer vorhat sich Tickets für die zweite Reihe zu kaufen der sei vorgewarnt!
, den bei der Verfolgungsjagd der Gangster von Santa Maria und Winnetouch rennen die Darsteller durch die zweite Reihe durch.
Wer noch fragen zum Musical hat kann sie gerne per Kommentar stellen.
So, etwas verspätet aber hier ist nun der Bericht zu meinen beiden tagen in Berlin.
Am Dienstag habe ich zunächst meine Freundin in die Schule gebracht. Danach bin ich zum Berliner Hauptbahnhof gefahren um mir diesen mal anzuschauen. Dort angekommen sah ich am nachbargleich einen EuroNight Zug von der ÖBB.
Anschließend schaute ich mir die Geschäfte am Hauptbahnhof an und danach fuhr ich zur Warschauer Straße um mir dort die O2 World anzusehen.Dort sah ich auch den Bus der Sinupret Ice Tigers aus Nürnberg und einen Trainer der Ice Tigers, der mit gebrochenen Deutsch zum Mann der Security sagte: “Ik war nock nie an die Mauer da drüben”.
Nachdem ich die O2 World beischtigt hatte fuhr ich zum Platz der Luftbrücke wo ich als erste mal schaute wo meine zukünftige Berufsschule ist und anschließend besichtigte ich das Luftbrückendenkmal.
Nachdem ich mir das Denkmal angeschaut hatte ging es über Südkreuz wieder zum Hauptbahnhof zurück wo ich mich mit einem Belegten Baguette stärkte. Danach fuhr ich zum Westkreuz wo ich in die Ringbahn zum Südkreuz einstieg. Da ich noch genug Zeit hatte nahm ich die lange Richtung und fuhr also mit der S-Bahn fast einmal um den Berliner S-Bahnring.
In Südkreuz angekommen nahm ich die S-Bahn Richtung Betriebsbahnhof Schöneweide wo ich ausstiegt und dort zur DB Fernverkehr AG ging um meinen Ausbildungsvertrag abzugeben und meinen Antrag auf UBK abzuholen.
Als diese Aufgaben erledigt waren fuhr ich zum S-Bahnhof “Lankwitz” wo bereits meine Freundin wartete. Von dort aus fuhren wir kurz Heim. Am späten Nachmittag waren wir dann noch mit einer Freundin zuerst im Schloss und anschließend aufm Kudamm, wo wir am Bahnhof Zoo schnell bei McDonalds was gegessen haben.
Am Abend ging ich dann mit meiner Freundin in das Theater des “Wilden” Westen um uns das Musical vom Schuh des Manitu anzuschauen. (Darüber wird es einen seperaten Blog eintrag geben)
Nachdem Musical war es dann auch schon ziemlich spät, so das wir gleich schlafen gingen.
Am nächsten Tag schaffte ich erst meine Freundin zur Schule, anschließend fuhr ich heim packte meine Tasche, reparierte Ihren Ipod und dann holte ich sie wieder von der Schule ab. Am Abend um 19:05 Uhr ging dann von Berlin Südkreuz aus meine Rückreise los. Die ohne Probleme verlief. In Saalfeld angekommen ging ich auf das Gleis wo mein Zug abfuhr wartete bis er bereitgestellt wurde und war dann gegen 22:50 Uhr zu Hause wo ich auch gleich ins Bett gefallen bin.